All contents of this message as .zip:
Digitales Informationsmanagement im Krankenhaus: Warum der digitale Zwilling im Krankenhaus tatsächlich eine digitale Großfamilie ist.
Kliniken sind auch bautechnisch in vielerlei Hinsicht ein Superlativ – kaum eine andere Immobilienart weist eine derart hohe Installationsdichte und Wartungsintensität auf. Und auch im digitalen Abbild, landläufig „Digitaler Zwilling“ genannt, ergeben sich hohe Anforderungen – denn hier treffen sich äußerst heterogene Systeme und Datenwelten:
Da gibt es Modelle, Pläne, Dokumente und viele sonstige „lebendigere“ Daten aus Sensorik, Gebäudeautomation, Instandhaltung und Krankenhausinformationssystemen, eingegeben in unterschiedlichsten Spezialsystemen ohne nennenswerte wechselseitige Vernetzung. Der digitale Zwilling gestaltet sich in der Klinikrealität heute landläufig eher als eine chaotische Großfamilie.
Daten entstehen in dieser Großfamilie zweifellos in großer Menge. Was jedoch häufig fehlt, ist das Entscheidende: Brauchbare, schnell verfügbare und verlässliche Informationen für die täglichen Prozesse im Betrieb.
Genau hier beginnt Digitales Informationsmanagement (DIM) – und genau dort setzt plandata als Consultinggesellschaft der ATP-Gruppe an. Viele Daten, wenig Orientierung im Alltag In Krankenhausprojekten entstehen Inhalte parallel in zahlreichen Systemen. Planung, Bau und Umbau, technischer und kaufmännischer Betrieb, Dokumentation, Patient:innenorganisation. Dazu kommen Übergaben, Nachträge und spätere Anpassungen. Wenn diese Kette nicht klar organisiert ist, entstehen Inseln. Ohne klar definierte, bereichsübergreifende Prozesse entsteht Wildwuchs. Kommunizieren Werkzeuge nicht direkt über Schnittstellen, entstehen Datensilos. Ergebnis: Zusammenhänge gehen verloren, Redundanzen und Doppelbearbeitung sind Alltag. Wissen muss bei jeder Maßnahme neu aufgebaut werden, Informationen bei jeder Abfrage überprüft werden.
Für die Träger-Gesellschaften und Direktionen ist das kein IT-Problem – es ist ein Steuerungsproblem. Denn es trifft genau jene Momente, in denen es schnell und trittsicher gehen muss: bei Störungen, bei Prüfungen, bei Umbauten, bei Funktionsänderungen, bei Verfügbarkeitsanfragen. Die entscheidende Frage lautet dann nicht „Welche Daten und Software-Systeme haben wir?“, sondern: „Welche Informationen bekomme ich wie schnell, welche sind belastbar? Welche bleiben es in den nächsten fünf, zehn oder zwanzig Jahren? Und welche lassen sich bei der nächsten Maßnahme ohne Reibungsverluste weiterverwenden?“
Ein Prinzip bringt Abhilfe Digitales Informationsmanagement (DIM) zielt auf eine ganzheitliche Betrachtung und Vernetzung aller digitalen Gebäudedaten und der Entwicklung von zugehörigen Prozessen im gesamten Gebäudelebenszyklus.
Ziel ist es, allen Stakeholdern im Lebenszyklus jederzeit brauchbare, aktuelle und verlässliche Informationen aus allen Datenquellen verfügbar zu machen. Vom Hausmeister bis zur technischen Direktion, von der Patientin über den Pfleger bis zur Chefärztin.
Credits: plandata, KI-generierte Visualisierung
| Dimensions | size | ||
|---|---|---|---|
| Original | 1792 x 1024 | 2.98 MB | |
| Medium | 1200 x 686 | 1.4 MB | |
| Small | 600 x 343 | 409.63 KB | |
| Custom | x |