Zuschlag im VgV-Verfahren für Neubau
Das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) plant einen Neubau, in dem alle Aktivitäten einer Test- und Entwicklungsplattform, DIPAK, zusammengeführt werden. ATP architekten ingenieure entwickelte ein Konzept, das sich durch Funktionalität, innovative Lösungen und eine inspirierende Arbeitsumgebung auszeichnet und damit den Zuschlag im VgV-Verfahren erhielt.
Wieder Top-Platzierungen für ATP
ATP architekten ingenieure ist laut der diesjährigen Studie WA100 des renommierten britischen Magazins Building Design (BD) das größte architekturgeführte Planungsbüro Europas und liegt auch in weiteren Kategorien im internationalen Spitzenfeld.
Revitalisierung des Rupprecht-Hauses in Gevelsberg, DE
Der Entwurf von ATP architekten ingenieure gewinnt im europaweit ausgeschriebenen Wettbewerb den 1. Preis. Der prämierte Beitrag verwandelt das zum Teil leerstehende frühere Kaufhaus in ein pulsierendes Zentrum für Kultur und Begegnung im Herzen der Stadt.
Geschäftsführer Viktor Lorentz eröffnet neuen Standort
Mit seinem Einstieg bei ATP architekten ingenieure im April 2024 widmete sich Viktor Lorentz dem Aufbau eines ATP-Standortes in Aachen. Bereits wenige Monate später bezog der erfahrene Architekt mit seinem Team das fertige Büro im Herzen der Innenstadt – in unmittelbarer Nähe zur renommierten RWTH Aachen University. Eine bewusste Standortwahl, so Lorentz, denn hier finde Transformation statt. Und für ihn sei das gelebte Praxis.
Das Museum der Stadt Rijeka in Kroatien präsentiert Projekte von ATP und gibt Einblicke in die ATP-Planungskultur
Am Donnerstag, den 3. Oktober 2024 eröffnete die von Dario Travaš, Architekt, Partner, Head of Design in Wien und Geschäftsführer in Zagreb und Belgrad, mit seinem Team konzipierte Ausstellung „architektur. Von Rijeka bis Wien. ATP architekten ingenieure“ im Museum der Stadt Rijeka. Die Ausstellung hat die standortübergreifende ATP-Planungskultur zum Thema. Als Sohn der Stadt Rijeka ist Travaš zugleich Head of Design von ATP architekten ingenieure in Wien und repräsentiert den langjährigen kulturellen und wirtschaftlichen Austausch der beiden mitteleuropäischen Zukunftsregionen.
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