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Für den innovativen Umgang mit der vorhandenen Betonstruktur wurde das sanierte Bürogebäude des Europäischen Patentamts in Wien mit einer Anerkennung beim Österreichischen Betonpreis 2025 ausgezeichnet. Das EPA wurde im Juni 2025 außerdem mit dem Stadterneuerungspreis (Silber) und dem Architekturpreis „gebaut 2024“ gewürdigt.
Mit dem Österreichischen Betonpreis würdigt Beton Dialog Österreich (BDÖ) die innovative Verwendung von Beton in der Architektur. Die Auszeichnung soll das Potenzial von Beton als wichtigem Treiber für kreislauffähiges, effizientes und klimagerechtes Bauen aufzeigen und die bisher erreichten Fortschritte der Branche in diesem Kontext sichtbar machen.
Der Preis wurde 2025 zum zweiten Mal vergeben. Von 82 eingereichten Bauprojekten wurde in den Kategorien Wohnbau, Bildungs- und Verwaltungsbauten und Revitalisierung jeweils ein Sieger gekürt sowie eine Anerkennung verliehen. Das Europäische Patentamt Wien gewann den Anerkennungspreis in der Kategorie Revitalisierung.
„Das Europäische Patentamt Wien überzeugte durch den beispielhaften Umgang mit einem Bestandsbau aus den 1970er-Jahren. Dieses Projekt veranschaulicht eindrucksvoll, wie ein Betonskelettbau zukunftsfähig transformiert werden kann.“ – Beton Dialog Österreich (BDÖ)
Petra Maier (GF ATP Wien, 2. v. r.) und Horst Reiner (3. v. r.) mit Richard Flammer (Europäisches Patentamt Wien, 4. v. r.), Anja Fischer (Juryvorsitzende, ganz l.) und Vertreter:innen der Holcim AG und der PORR Group bei der Preisverleihung.
Credits: Stefan Seelig (Österreichischer Betonpreis)
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