Alle Inhalte dieser Meldung als .zip:
Für seine zukunftsweisende Revitalisierung erhielt das Bürogebäude des Europäischen Patentamts in Wien den „gebaut 2024“-Preis. Weitere Auszeichnungen für das EPA im Juni 2025 waren der Österreichische Betonpreis (Anerkennung) und der Wiener Stadterneuerungspreis (Silber).
Das Europäische Patentamt Wien ist als eines von 25 Gebäuden, die im Jahr 2024 in Wien fertiggestellt wurden, von der Magistratsabteilung 19 – Architektur und Stadtgestaltung (MA 19) der Stadt Wien als qualitativ hochwertiges Architekturprojekt ausgezeichnet worden. Der Preis würdigt innovative, anregende und beispielhafte Lösungen zur Stadtgestaltung, mit Fokus auf das äußere Erscheinungsbild und die Wirkung im Stadtraum. Die Siegerprojekte werden bis Juni 2026 in der Ausstellung „gebaut 2024“ im MA 19 gezeigt.
„Mit dem ‚gebaut‘-Architekturpreis werden stadtgestalterisch anregende und wegweisende Lösungen prämiert, die gegebenenfalls auch auf aktuelle Fragen Antworten geben, wie z. B. zu sozialer Nachhaltigkeit und Klimaschutz.“ – Stadt Wien, MA 19
v. l.: Irene Lundström (Dezernatsleiterin MA1 9), Omar Al-Rawi (Wiener Landtag/Gemeinderat der Stadt Wien), Petra Maier (GF, ATP Wien), Thomas Krohn (PL, ATP Wien), Franz Kobermaier (MA 19), Adel Stitou (Europäisches Patentamt).
Credits: Stadt Wien, MA 19
| Maße | Größe | ||
|---|---|---|---|
| Original | 4464 x 2976 | 2.57 MB | |
| Medium | 1200 x 800 | 285.75 KB | |
| Klein | 600 x 400 | 88.33 KB | |
| Benutzerdefiniert | x |